English Setter

Jagdliches

Hofjagd

03. + 04. November 2012

Etwas ganz besonders...

Alle Jahre wieder ist es eine besondere Bereicherung für uns Hundeführer bei Werner Jost zu jagen.

Am ersten Tag liegt eine Srecke von 13 Sauen, 4 Füchsen, 1 Schnepf und 10 Fasanen - das Gesamtbild von der Strecke und allen Beteiligten ging leider in der Dunkelheit unter.

Panonische Abendstimmung - schöner kann der Abschluß einer Jagd nicht sein!

Weidmannsdank an unseren Jagdleiter Werner Jost und an alle Helfer !!

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Da Saujaga

03.08.2012

Da Saujaga von der Sommeralm hat wieder Erfolg gehabt.
Mein Jagdfreund Werner Lieb, ein allseits bekannter, fermer Jäger lebt seine Leidenschaft voll und ganz aus.
Schon wieder hat er einen Keiler auf der Alm erlegt.

Im Bild mit Schwager Schinnerl Hubert, Mitbesitzer der Sommeralm.
Mit Ihm und Jagdfreund Fritz wurde die Sau geborgen.

Ein kräftiges Weidmannsheil
wünscht Setterjoe

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"Schwein"

Keileralarm in Riegersburg !
Unglaubliches Jagderlebnis von Manfred Petz im eingenen Revier.
Bei einem ganz gewöhnlichen Ansitz auf Reh & Fuchs mit dem Schweizer Jagdfreund Jon, taucht aus dem Nichts ein Keiler auf...
Die Ansage vom Schweizer Jagdkollegen war : "Schwein" !
Bei Manfred, der gerade mit dem Glas eine alte Gais ansprach , löste dieses Wort "Schwein" den Jagdmechanismus oder auch Killerinstinkt aus.

Griff nach der Waffe - aufspringen - zielen und schießen war eine einzige Bewegung - Schuss und nochmals Schuss - die Sau geht im Kreis, wieder Schuss - all dies in ein paar Sekunden....
Da ich den Keiler selbst zerwirkt habe, kann ich bestätigen, dass alle 3 Schuss mitten auf der Sau drauf waren...
Alle Achtung!!

Dies war seid 15 Jahren die erste bejagte Sau in Riegersburg.
Großer Auflauf - gediegene Feier -
ca. 80 kg - 4 jahre, 16 cm , große Freude beim Schützen!

Weidmannsheil von allen Jagdfreunden

wünscht Setterjoe

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Der 50ger Bock

25.07.2012

Auf diesem Wege danke ich nochmals meinen beiden Jagdherrn und Freunden Hans & Manfred, die mir zu meinem "Runden" einen 1er Bock frei gegeben haben.
Das Revierteil im Hochwald sollte es sein - da wird selten gejagd.
Ich baute mit meiner Frau Uli an passender Stelle einen Bodensitz und wir legten einen Pirschsteig an. Nun folgten mehrere Ansitze und Pirschgänge die klar machten, dass diese Jagd sehr spannend und nicht einfach wird.
An einem Mittwoch nach der Arbeit und nach einem Gewitter fuhr ich wieder ins Revier.

Es war eine eigenartige Stimmung in der Luft und ich spürte förmlich, dass heute ein besonderer Tag war.
Nach 2 stündigen Ansitz plötzlich rechts im Augenwinkel eine Bewegung - Bock - weißes Haupt - hoch auf - das war der erste Eindruck.
Mit dem Äser am Boden suchte er am Waldboden in Richtung Hauptwechsel dahin. Vom Wildkörper her war er kein Jüngling mehr und einen Augenblick konnte ich auch die Rosen sehen. Meine blitzschnelle Entscheidung war "Ernten". Ich hatte ihn bereits im Glas, doch der Bock ist bereits 80 m entfernt und hinter den Bäumen.

3 mal verschwindet er hinter einem Baum und mein Gedanke ist - wenn du jetzt vorschaust - ich konnte nicht zu Ende denken, sah den "Großen Roten" und der Schuss war schon draußen. 10 m neben dem Dachsbau wirft es den Bock über eine Abbruchkante - ich sah nichts mehr. Allerdings konnte ich auch nichts hören und das war ein gutes Zeichen.
Nach einer Pause - mein Puls raste - das Jagdfieber hatte mich voll erwischt, holte ich meinen Terrier Hanna und wir gingen zum Anschuss. Kein Schweiß, aber mein Hund verwies genau den aufgerissenen Waldboden, wo sich die Schalen des Bocks wohl zum letzen Male in die Erde gruben.

Ein paar Meter unter der Abbruckkante sah ich schon rot leuchten - die Freude war sehr groß.
Ich konnte sehen, dass es wohl ein Alter war und zu dem auch noch im Revier völlig unbekannt. Nach einer angemessenen Totenwache und dem letzten Bissen ging es unter Riesenanstrengung mit dem 18 kg Bock zum Auto. Schwitzend aber überglücklich hatte ich natürlich schon bei Hans angerufen und bei einem guten Tröpferl "Hundianer" aus dem Hause Petz ließen wir dieses tolle Jagderlebnis nachwirken und ausklingen.

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Der 11er Bock

04.07.2012

Auf eine Einladung meines Jagdfreundes Werner der ich gerne folge, wird auf der Sommeralm in St. Kathrein am Offenegg gejagd - auf einen 3er Bock. Erschwerte Bedingungen im Almgebiet (insg. 3500 ha.) bescherte uns immer wieder die Wetterlage.

Am besten gefallen hat mir eine Jagdeinrichtung auf einer Lärche - ein uriger Lärchensitz. Sogar der Landrover mußte speziell nach einer Idee von Werner mit Strom gegen die "Almviecher" gesichert werden. Eine Idee, die ich sofort aufgegriffen habe und fix am Defender installierte.

Der listige Werner mußte die Jagdtaktik des öfteren ändern und hatte zu meinem Erstaunen und meiner Freude immer wieder neue Ideen, wobei ich fast das ganze Revier kennenlernen durfte. Nach mehreren Anläufen und wunderbaren jagdlichen Anblicken - ein spezieller Anruf: "Pass auf , pock zsoum, kumm eina - der Bock is do."

Zum Erstaunen meiner Frau lasse ich alles liegen und stehen - flitze?! mit meinem Defender durch die Weizklamm und bin 20 Min. später vor Ort.
Der offensichtlich kranke Bock, den die "Scheisserei" plagt, hat auch ganz kurze Äsungsintervalle von ca. 1 Stunde. Wie sich später herausstellt, ist auch seine Lunge angegriffen - TBC.

Nach 30 Min. im Gras liegend kann ich dem Bock im hohen Grünfutter aus meiner 6,5x68 Schönauer eine Kugel antragen. Es zeichnet wild, wendet und flitzt wie von der Hornisse gestochen in den Grüngürtel zurück. Ich springe auf, repetiere im Laufen und sprinte auf die andere Seite des Grünstreifens - kein Bock - alles ok.

Die sehr hohe Geschwindigkeit des Magnumkalibers gibt den Stücken einen Kick und sie gehen fast immer volle Post ein paar Meter ab. Werner und ich lassen dem Wild seine Ruh' zum verenden (früher hab ich einen "Tschick" graucht...), gehen zum Auto und holen zur Sicherheit meine geliebte Terrierhündin - Hanna von der Nordkette.

Mit meiner Hündin habe ich schon einige erfolgreiche Nachsuchen auf Reh - Raub - und Schwarzwild positiv zu Ende geführt. Zurück zum Geschehen - gehen wir langsam zum Anschuss, Hanna vor uns, sucht die Wiese im zick zack ab und zieht an der von uns gedachten Stelle sofort in den Grünstreifen.

Kurze Zeit später höre ich sie schon mit typischen Geräuschen wie sie am Wildkörper zieht und zerrt. Wunderbar alles gut, handbreit hinterm Blatt - Lungenschuss - kein Wildbretverlust, gut für die Küche. Bei mir landet alles was ich erjage im Kochtopf - meine Frau kocht wunderbar! Dem Stück wird der letzte Bissen gegeben, mir wird ein Eschenbruch überreicht. Nach einem "Dankschön" an Hubertus folgt die "rote Arbeit". Dieses schöne Jagderlebnis hatten wir am Grund von Fam. Pieber - vulgo "Hansl in der Augossn". Hier beim tratitionellen Weidmannsheil mit einem köstlichen Selbstgebrannten vom Hausherrn. Es ist sehr schön und überaus wünschenswert, wenn sich Grundbesitzer und Jäger so gut verstehen.

Hier die glücklichen Beteiligten:
Pirschführer: Werner
Terrier: Hanna
3er Bock
Schütze: Joe

Zufrieden und voller Jagdfreude - Hund & Herrl. Einen kräftigen Weidmannsdank meinem Jagdfreund Werner für die Einladung, Ausdauer und einfallsreiche Jagdgestaltung.

Übringens heißt er 11er Bock, weil wir 11 Mal ausgerückt sind.
Weidmannsdank & Ho-Rüd-Ho
Euer Setterjoe

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Schwarzwild auf der Alm!

24.06.2012

Schweinealarm auf der Sommeralm
Eine nicht altägliche Art der jagdlichen Begegnung in unseren Höhenlagen. Eine Passion und Leidenschaft die sich mein Jagdfreund Werner sehr zu Herzen genommen hat. Nach wohldurchdachter Vorbereitung brachte schon das erste Wochenende einen tollen Erfolg - ein Überläufer mit 65 kg, nach einer langen Nacht im Morgengrauen gestreckt
auf ca. 120m.

Vor dem schnell gezimmerten Hochsitz würde so manch junger, sportlicher Jagdkollege Respektvoll den Hut ziehen und unten bleiben. Mittlerweile wurde eine weitere starke
Sau von Werner beschossen, die leider nicht im Feuer lag, schlußendlich aber im Nachbarrevier erlegt wurde. Revierübergreifend und ohne Neid können wir Weidmänner dem Vormarsch der Sauen vielleicht Einhalt gebieten.

Ein kräftiges "schweinisches" Weidmannsheil meinem Jagdfreund Werner

Euer Setterjoe

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Der Rektor-Bock

27.05.2012

Wenn einer Jäger aus Leidenschaft und  nicht der Trophäe wegen ist, so hat er das Jägerherz am rechten Fleck. Wenn er auch noch das Wildbret selbst zubereitet, so ist das ganz im Sinne der Natur. Wir jagen um ein Erlebnis zu haben und für etwas Leckeres in der Pfanne. Hier sieht man Erleger "Franz" überaus glücklich mit seinem
"3er Bock" - ein kräftiges Weidmannsheil. Passender gehts nicht, 3 Ansitze, 130 m, 3 cm hoch, scheint ein echter 3er Bock zu sein. Pirschführer Manfred und der Schütze Franz haben beide tolle Arbeit geleistet. Obmann "Toni" ist sehr zufrieden mit dem Abschuss. Das Frühstück und das anschließende "Bockachterl" aus der hauseigenen Winzerei hat allen sehr gemundet. 

Ein großes "Weidmannsdank" unseren Jagdherren "Fam. Petz Sen. und Jun. für immer wieder besondere Jagderlebnisse.
Euer Setterjoe

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"Hanna`s Nachsuche auf Marder"

10.01.2012

Die Story vom verschwundenen Marder

Mein Jagdfreund Werner beschießt an einem Wintermorgen einen Marder. Der zeichnet - haut aber ab - Richtung Bach. Wohlüberlegt geht er nicht nach, sondern ruft mich an und bittet um die Hilfe meiner Terrierhündin "Hanna von der Nordkette". Am Anschuß saugt sich Hanna sofort auf die Fährte an, zeigt mir eine Felsspalte am Bach, wo sich der Marder wohl verkrochen hatte. Ich schnalle Hanna wegen dem Stacheldraht. Sie zeigt mir eine Liegestelle - rund, ungefähr 40 cm - möglicherweise vom Fuchs.
Weiter gehts ans andere Bachufer, hier haben wir eine frische Fährte vom Fuchs, dann eine zweite Liegestelle. Hier geht Sie nicht mehr weg, zieht und zerrt im Gras.

Zum Vorschein kommt der hintere Teil des Marders. Den Rest hat wohl der Fuchs verspeist und dann auf seinem Mahl ein Nickerchen gemacht. Ohne meine kluge "Hanna" gäbe es diese Nachsuchegeschichte nicht. Ein Lob auf all unsere geliebten Jagdhunde !

Euer Setterjoe

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Niederwildjagd

11.12.2011

Im Burgenland bei Werner und Andrea Jost zu jagen ist immer ein besonders Erlebnis. Heute jagen wir mit unseren Settern (Blue & Henny Lu) auf Niederwild. Die Ausbeute ist angemessen und die Vorfreunde auf kulinarische Genüsse - Dank unseren sehr gut kochenden Frauen - sehr groß.

Danke für die Einladung
Weidmannsheil & Ho-Rüd-Ho

Eurer Setterjoe

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Rezept

Fasanensuppe

(4 Personen)

Zutaten:

Abschnitte vom gebratenem Fasan
1 Bund Suppengrün
Salz, 3 Wacholderbeeren
60 g Speck
30 g Mehl
Pfeffer
1 cl Portwein, 4 Teelöffel Sahne
1 Bund Petersielie
Champignon (kleine Köpfe)

Zubereitung:

Abschnitte vom Fasan in gleichmäßige große Streifen schneiden. Die Karkasse in 2 l Wasser aufsetzen und aufkochen. Das kleingeschnittene Suppengrün dazugeben und salzen. Wacholderbeeren in die Suppe geben und 30 Minuten kochen.
Gewürfelten Speck auslassen, Mehl darüber stäuben und anschwitzen lassen. Mit der abgeseihten Knochenbrühe auffüllen, mit Pfeffer würzen und Portwein dazugießen.

Das kleingeschnittene Fleisch und die abgetropften Champignon dazugeben und 5 Minuten kochen. Wocholderbeeren rausnehmen und die Suppe mit gehackter Petersilie bestreuen.
Sahne unterrühren und mit Pfeffer bestreuen.

Mahlzeit !

Hofjagd bei Werner Jost

...ein ganz besonderes Erlebnis!
5. u. 6. 11. 2011

Vor einer großen Herbstjagd müssen sich richtige Jagdhunde natürlich voll entspannen. Manfred & Bracke Wilma am Beginn einer verheißungsvollen Jagd. Kurze Pause mit Beratung zwischen den Trieben - dann geht es wieder voll zur Sache. In dieses 2 Meter hohe Gestrüpp, voll mit Dornen durchwachsen geht es gleich rein - "lustig ist das Treiber sein". Hundeführer Manfred hier noch mit einem erkennbaren Lächeln im Gesicht. 

Wilma an der Sau - nach einer perfekten Nachsuche durch Bach, über Feld, in Dickung, ca. 300 m zum Wundbett der Sau, anschließender Hatz unserer beiden Hunde Wilma & Hanna von ca 1,5 Km. Durch den Biß zweier vollkommen verrückten Hundeführern ist diese krank geschoßene Sau am Ende unser aller Verdienst gewesen.
Ein Lob an die Hunde - Danke an meinen Jagdfreund Manfred - ein unvergeßliches Erlebnis. 

Ein stolzer Hundeführer - ein vielversprechender Hund namens "Wilma". Mit dieser Verletzung die Sau zur Strecke zu bringen bedarf schon einer besonderen Jagdpassion.

Jetzt wird die Strecke gelegt. Die Hunde der Kollegen haben einen kranken Hirschen gestellt - auch ein ganz besonderes Erlebnis für die Hundeführer.

Jagddiskussionen am Lagerfeuer. Traditioneller Schlag zum Saujäger für jene, die zum 1. Mal eine Sau geschoßen haben.

Ein kräftiges Weidmannsdank an Werner Jost uns seine Mannen für eine wundervolle Jagd.

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Der Prüfungsbock

22.08.2011

Wilma ist eine 17 Mon. alte alpenländische Dachsbracke, auch Erzgebirger Dachsbracke genannt. Dies ist die einzige niederläufige Brackenart Österreichs.
So viel zur Rasse - nun zur Prüfung auf Schweiß.

Ein gut angebrachter Schuß des Jagdherrn - trotzdem wird der Bock hoch und zieht ins Feld. Nun hat die Stunde des Schweißhundeführers geschlagen: Manfred und seine
noch junge Wilma treten eine natürliche Nachsuche, unter schwersten Bedingungen an. 35 Grad Mittagshitze, praktisch kein Schweiß vorhanden, anfangs reiner Ackerboden - grobe Scholle, dann peitschendes Stangenholz durchsetzt mit Dornen.

Nicht gerade sehr angenehme Bedingungen. Trotzdem schafft es Wilma unter kundiger Führung ihres Herrn nach 210 m zum Bock zu führen. Die Freude ist auf allen Seiten sehr groß.
Ich gratuliere Euch - Weidmannsheil - und
"Suchen Heil"

Setterjoe

 

04.08.2011

Der Bock ist 6 - 7 Jahre alt

"toll"

Ein kräftiges Weidmannsheil meinem Jagdfreund Manfred und seiner Hündin Wilma.


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Maibock oder Bleibock

17.05.2011

Austritt meistens rechts hinten am Waldrand ca. 190 m. Mein Jagdfreund und auch ich haben je einmal "versemmelt" - ohne Wildverletzung. Auch das gehört zur Jagd.

Eine Woche intensives beijagen führte zum Erfolg. 120 m - mit gebotener Ruhe - der Bock liegt am Anschuß.

Meine Hanna beutelt den Bock wie es sich gehört. Nach dem letzten Bissen - gebührende Totenwache.

Fragender Blick meiner Hanna - war auch alles richtig ?

Ein passender Abschußbock Wildbretgewicht 10 kg

Auf meinen Hund und den Stutzen ist Verlass.
Ein schönes Jagderlebnis !

Weidmannsdank meinen Jagdfreunden
Hans & Manfred PETZ

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70er Jagdreise in die Vojvodina

(27. - 30.12.2010)

Mit Jagdfreunden geht es zwischen Weihnachten und Neujahr nach Serbien, Vojvodina in das berühmte Tal der 1000 Hirsche. Mit einer nicht alltäglichen handbetriebenen Fähre wird ein kleiner Fluß überquert. Erste Endrücke im Revier - Sauen ohne Ende -

Eigentlich hab ich mein Väterchen ja der Hirsche wegen nach Serbien zitiert - aber bei der Jagd läuft nur was "Hubertus" genehmigt. Den ganzen Tag im Revier, macht hungrig. Die Pirschführer bereiten vor Ort leckere Sachen zu. Hier mein alter Herr mit Pirschführer und Jagdkollege Gottfried bei der Stärkung. 

Ein 6 - 8jähriger Keiler. Der wäre schon passend. . . 

Nach einem Hirschtier und einem Überläufer ein besonderes Weidmannsheil. Eine Bache 10 - 15 Jahre alt.

Eisgraues Haupt, 110 kg, uralt. Ein kräftiges "Weidmannsheil" meinem Vater.

Die Waffen als Beweis. Interessante Trophäe für einen braven Weidmann.

Vielleicht ruft die Vojvodina auch im nächsten Jahr und der Hirsch ist ein Jahr älter. . .

Weidmannsheil

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70er Gams

Mein Vater hat von seinen Freunden - Fam. Leitenbauer - zu seinem 70er einen Gamsabschuss bekommen. Die Vorfreude war sehr groß. Es ging nach Peggau - jagdliche Zugehörigkeit Stift Vorau mit dem allseits bekannten und beliebten Oberförster Kirchmaier. Kaum zu glauben was "Hubertus" vorbereitet hatte. Schon in der ersten Stunde konnte in den Steilhängen eine passende alte Gamsgais angesprochen werden. Es mußte schnell gehen - die Alte äugte schon rüber - stehend, angestrichen, 120m auf den Stich geschossen. Hut ab Väterchen, das war sehr gelungen. Ein kräftiges Waidmannsheil !

Oberförster Kirchmaier gibt traditionell dem Stück den letzten Bissen. Dem strahlenden Schützen wird der Bruch überreicht. So mancher Bruch steckte schon auf dem alten Hut, aber dieser ist wieder ganz besonders. Zum Andenken wird als Hutschmuck ein kleiner Gamsbart gerupft. Passend zur alten Gais wurde auch ein alter Stein gesucht. Hier der glückliche Schütze mit seiner Beute. Im Hintergrund Anton Leitenbauer jun. - einer der Sponsoren von diesem wunderschönen Jagderlebnis.

Andacht

Pirschführer - Oberförster Kirchmaier
11 Jahre alte Gamsgais
Schütze - Josef Höfler
- ohne Worte -

Wohlverdient ! Fermer Jäger - altes Stück. Auch an den Schalen sieht man das sie nicht mehr die Jüngste war. Eine kleine Gamsfeier im Gasthaus Hammerlschmied rundet das Jagderlebnis ab. Ein Dankeschön an den Schützen. Übrigens - auf der 70er Torte ist Opas Lieblingsterrier abgebildet - Hanna von der Nordkette

Zum Schluß ein kräftiges Waidmannsheil dem Schützen !

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Herbsttraining

Übung macht den Meister

Nach erfolgreicher Fährtenlegung und "ziehen aus dem Bau" - hier ein paar tolle Fotos meiner Mädel's nach perfektem Apport und absitzen vor dem Hundeführer.

Nach der Monsterübung mit ca. 4000 Buchenscheitern sitzt die jagdliche Übung perfekt.

Ho-Rüd-Ho

Euer Setterjoe

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Jäger sind Heger

Heute kümmern wir uns um unsere Kleinsten - die Singvögel. Im alten Zwetschkenbaum, wo schon immer eine Futterstelle war, haben wir eine neue Meisenvilla gebaut - natürlich ohne den Baum zu verletzen. Kaum fertig gebaut, wird sie auch schon gut angenommen. Buntes Treiben beginnt: Blaumeisen, Kohlmeisen, Tannenmeisen und sogar Haubenmeisen. Ein spezieller Gast ist der Kleiber - wir Steirer sagen "Bamhadscherl" - er kann einen Stamm richtig runterlaufen. Im Winter kommen auch die Spechte. Die lustigsten Gesellen sind allerdins unsere Eichhörnchen.

"Birdmannsheil"
an alle Vogelfreunde

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Jagdhundenachwuchs

Familienzuwachs bei Jagdkollege Manfred. Eine vielversprechend veranlagte, hübsche Dachsbrackenhündin ist im Hause Petz eingezogen. Missi "Wilma" vom Gurker Forst. Sie wird bereits fleißig zur Jagd mitgenommen wonach sie - siehe Foto - etwas Erholung benötigt. Viel Freude und Erfolg auf diversen Prüfungen und ein langes Hundeleben wünschen die Jagdkollegen!
Ho-Rüd-Ho
Setterjoe

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Nachruf auf "Benno v. Geierkogel"

Ein tolles Nachsuche-Gespann ist nicht mehr. Der Dachsbrackenrüde Benno unseres Jagdkollegen Manfred ist viel zu früh in sein letztes Revier gewechselt.

Mit Freude denken wir an seine imposante Stimme auf so mancher Hatz. Viele Jagdkollegen hat er mit seinem Spurwillen zum Stück geführt.

Zum Verhängnis wurde ihm ein kleiner, aber übermächtiger Gegner - die ZECKE. Ein letztes Waidmannsheil, ein kräftiges Ho-Rüd-Ho und einen gebührenden letzten Bruch überreichen Dir alle Jäger und Hunde die mit Dir gejagt haben.

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Jagdunfall

Bei einer Treibjagd hat sich Blue im Dornenfeld den Behang aufgerissen. Es sieht schlimm aus, war aber nur ein kleiner Kratzer... Tipp unserer Tierärztin - etwas Steifes mit dem Verband einwickeln und am Hals festbinden.

Hanna hat sich bei der Kralle aufgerissen und stark geblutet - "die kleine Turbomaus war vielleicht arm.." Ein professioneller Verband in "passender Farbe zum Hund" - schon ist alles wieder gut

Amy liebt Obst - leider hat diesmal eine Hornisse mitgenascht - unbedingt kalte Umschläge und zur Sicherheit ab zum Tierarzt.

Meine Tierärztin ist die Beste!


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Im wunderschönen Kärnten am Katschberg, bei Rainer Franz war ich auf Murmeljagd. Bei Spitzenwetter und Topkulisse haben wir sehr schöne, aber anstrengende Jagdtage verbracht. Auf meinen Bären bin ich mächtig stolz. Einen kräftigen Waidmannsdank an Franz.

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